Lieber Besucher,
im Folgenden können Sie in Kurzberichten
oder archivierten Ankündigungen der letzten Jahre stöbern und sich ein Bild machen, was bei uns so alles passiert...
Sofern Sie unsere Rundschreiben per email erhalten wollen, informieren Sie uns über
die in der linken Menüleiste angegebene Kontaktadresse. Gedruckte
Programme und Rundbriefe erhalten Sie einmalig auf Anfrage oder regelmäßig
als zahlendes Mitglied.
Wir ständig bemüht, unsere Arbeit zu verbessern.
Wenn doch einmal etwas schief geht, bitten wir um Nachsicht. Das Engagement
der Organisatoren und des Präsidiums geschieht ehrenamtlich und
mit hohem persönlichen Einsatz in bester Absicht.
In diesem Sinne
freue ich mich auf Ihren Besuch bei einer unserer Veranstaltungen
und wünschen
Ihnen allen nur das Beste mit einem freundlichen Gruß – A
bientôt
Claus Schönbucher
- Viel Spaß in unserem Achiv -
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Olé - Flamenco - am 5.3.2010 beim Rendez-vous gourmet.
Tapas und Paella gab es für 18 deutsche und französische Leckerschmecker im spanischen Ambiente der Weiherklause in Mannheim-Neckarau, Promenadenweg 4. Das Restaurant ist unbedingt zu empfehlen - und wenn Sie wie wir noch einen familiären Flamenco-Tanz und Musikabend unter Freunden erleben dürfen, ist das Glück- fast - perfekt. A suivre... bis zum nächsten Mal ... jetzt schon anmelden für einen gemütlichen Abend im Mai 2010 in einem Mannheimer Lokal in der Innenstadt ... oder vormerken für den September 2010 bei der nächsten "Formule Bistro..."
Inscription par téléphone chez François Busch, Tel. : 0621 18 16 700.
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Großes Vergnügen am 26.2.2010: Pub Quiz in der Backstubb:
Am Freitag, den 26.2.2010 kämpften "Backstubb" vier Teams um die Punkte im Pub Quiz. Gemeinsam wurde um die kniffligen Fragen gerätselt, disputiert und Lösungen gesucht.
In mehreren Runden galt es Aufgaben zu einem Oberbegriff wie z.B. "Pärchen", "Schüttelnamen", "Sportliche Erfolge", "Landestypische Spezialitäten", "Euro-Münzen", usw. gemeinsam zu lösen und Punkte zu sammeln. Zwischendurch immer mal wieder aufgelockert durch die lustigen und skurrilen "Bierfragen".
Gut gestärkt durch Fitnessteller, Schorle und Weizenbier war die Stimmung bestens und alle waren mit Freude und Eifer dabei, wenn auch manches nur Exoten und Rentner wissen konnten... Wer kennt schon den richtigen Namen von Roy Black oder den drittlängsten Fluss der Welt?
Wer geht mit wem und warum? Das wissen doch nur die Leser der Arztblättchen. Da mussten dann schon handfestere Fragen her: Wo gibt es den schiefen Sack und den Dibbelabbes zu essen?
Lieber Harry das hast Du gut gemacht, selbst die zweiten, dritten und vierten Gewinner waren begeistert. Wenn Sie jetzt das Gefühl haben Sie hätten was versäumt dann liegen Sie richtig. Kennen Sie sich aus bei der Tour de France oder in der Bundesliga?
Beim nächsten Mal einfach aufraffen, kommen und mitmachen... A bientôt...
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Liebe DFG'ler, liebe Freunde und interessierte Eltern,
vom 27.12.-31.12.2009 fand in LU die Partnerschaftsbegegnung – NOEL EN ALLEMAGNE –mit 35 französischen Kindern im Alter 9-10 aus unserer Partnerstadt Lorientaus Lorient statt.
Deutsche Weihnachten wollen Sie kennenlernen und so steht die Animation zum Erlernen der deutschen Sprache im Mittelpunkt der Begegnung unter der Patenschaft der Partnerschaftsbüros beider Städte. Die Kinder wohnen mit ihren Betreuern im Jugendgästehaus im alten Bahnhof Oggersheim.
Ausflüge u.a. in den Dom von Speyer und zum Weihnachtsmarkt stehen auf dem Programm.
Nach einem gemeinsamen Dampfnudelessen gibt es einen Spielenachmittag zum Kennenlernen mit deutsch-französischen Chansons und dem Liedermacher Jean-Pierre Albrecht.
Das Größte ist immer wieder für alle der Spielenachmittag in den Gastfamilien. Die deutschen Kinder laden ihre kleinen Besucher zu sich nach Hause ein zum Spielen und Weihnachts-Plätzchen naschen.
Vielen Dank an alle Gastfamilien für diesen Nachmittag.
31.12.2009: Soeben Anruf von Carole...um 10:00 Uhr sind alle wieder wohlbehalten in Lorient angekommen und wurden von den Eltern abgeholt. Nachmal vielen Dank und Grüße an alle vom Betreuerteam.
Zeitungsausschnitt aus dem MANNHEIMER MORGEN
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Choucroute Garnie 27.2.2009 - mit Jean-Pierre Albrecht ---------------- ausgebucht !
Elsässischer Abend in der Backstubb
"Halli, hallo de Schembbes is widder do." Bis auf den letzten Platz besetzt, war sie die Backstubb und schön war es wieder die Lieder un G‘schichte mit dem Elsässer Liedermacher Jean-Pierre Albrecht zu hören. Vom Hans im Schnoogeloch bis zum Wiegelied reichte das Repertoire, das die treuen Fans schon mitsingen konnten, aber die neuen begeisterte. Reichlich Applaus gab es auch für die Besonderheit aus der Küche: Choucroute Garnie - elsässisches Sürkrüt mit allerlei Schweinereien...
Garniertes Sauerkraut nach elsässischer Art. Aufgelockert wurde der Abend beim vergnüglichen Spiel „Dreizehn gewinnt “ um Elsässer Wein. Sie waren nicht dabei? - Dann haben Sie etwas verpasst - Beim nächsten Mal früh anmelden...
Archiv Anruf von Carole: Gegen 10 Uhr am Sylvestermorgen ist der Bus in Lorient wohlbehalten angekommen. Die Betreuer und die französischen Kinder blicken zurück auf ereignisreiche Tage.
"Noël en Allemagne 2008"
Vom 27.12.-30.12.2008 besuchten uns 35 französische Kinder im Alter 9-10 aus unserer Partnerstadt Lorient. Deutsche Weihnachten wollten Sie kennenlernen und so stand die Animation zum Erlernen der deutschen Sprache im Mittelpunkt der Begegnung unter der Patenschaft der Partnerschaftsbüros beider Städte. Die Kinder wohnten mit ihren Betreuern im Jugendgästehaus im alten Bahnhof Oggersheim.
Ausflüge nach Heidelberg ins Schloß, in den Dom von Speyer und zum Weihnachtsmarkt standen auf dem Programm. Das Größte war wieder für alle der Spielenachmittag in den Gastfamilien. Die deutschen Kinder haben ihre kleinen Besucher eingeladen zum Spielen und Weihnachts-Plätzchen naschen. Abgerundet wurde der Kurzaufenthalt durch eine Soirée Magique mit dem Zauberer Jo Bell und Abrakadabra... sowie eines Erlebnistages im Mannheimer Landesmuseum für Technik und Arbeit.
Auf Wiedersehen und vielen Dank an alle Kinder und Eltern, die zur Verabschiedung ans Jugendgästehaus gekommen sind!
- A bientôt –
Ein Gruppenbild aus Assenheim und verschiedene Schnappschüsse gibt es im Bildarchiv...
und hier ein Zeitungsartikel am Ende des Textes
Trouvez les photos dans notre rubrique "images"...
Traduction:
Visite de Lorient - Noël chez des amis allemands
35 enfants de notre ville jumelée française Lorient sont venus en Allemagne pour la première fois et ont été reçus par Mme Helga Kehl le maire du quartier de Maudach au nom de la ville de Ludwigshafen. L'Association Franco-Allemande de Ludwigshafen et Mannheim et la municipalité de Lorient ont rendu possible cette rencontre ‘Noël en Allemagne' pour la douzième fois. Dans ces jours particuliers les jeunes français ont l'occasion de faire la connaissance de jeunes allemands de leur âge et ainsi connaître la langue et la culture allemande.
« Depuis des années nous observons que l'intérêt d'apprendre la langue du voisin est en recul » constate Claus Schoenbucher, président de l'association Franco-Allemande. Les petits Français, tous dans leur dernière année à l'école primaire, choississent leur première langue étrangère l'année prochaine. « Nous espérons que la visite les encourage à apprendre l'allemand », dit M. Schoenbucher. Une visite au marché de Noël de Spire fait partie du programme de 4 jours ainsi que l'après-midi de jeux dans une famille allemande.
Maria, Hugo (10 ans) et Alexis (11 ans) ont beaucoup apprécié leur séjour à Ludwigshafen. « Surtout en famille c'était sympa », raconte Alexis. « Partout il y avait la décoration de Noël. Tout était si joli, » dit-il impressionné. Maria s'est sentie bien à l'aise en famille. « Nous avons joué et mangé des gaufres. » Il n'y avait pas de barrièrres de langue. Dans la famille d'accueil d'Hugo la maman parlait un peu le français, Alexis a essayé avec un dictionnaire, mais « en jouant, c'était facile ». Même quand Maria trouve l'allemand « un peu bizarre », Claus Schoenbucher a déjà réussi son but : Les trois jeunes Français peuvent très bien s'imaginer d'apprendre l'allemand bientôt.
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Nach dem großen Zuspruch, den unser erstes bout´chou-Turnier verzeichnen konnte, werden wir auch in 2008 dieses „Jedermann-Turnier“ anbieten. Viele Neulinge haben Pétanque und die DFG kennengelernt, einige sind mittlerweile immer wieder beim Boule oder den anderen Veranstaltungen unseres Vereins zu sehen.
„bout’chou-Turnier“ am Sonntag, 13. April 2008, Beginn 10.00 Uhr
Ziel dieses Turniers ist es, Neulingen das Boule-Spiel näher zu bringen, Interessierte zum regelmäßigen Pétanque zu gewinnen, Mitglieder für unseren Verein zu werben.
Modus: Doublette = 1 DFG-Routinier (L) und 1 Anfänger (A).
Teilnahme: 5,– €/Équipe.
Der Anmeldebetrag ist mit der Anmeldung zu entrichten!
Turnierbeginn ist pünktlich um 10.00 Uhr, Spielende gegen 13.00 Uhr. Gespielt wird bei jedem Wetter. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Natürlich kann auch nach dem Turnier weitergespielt (und gefeiert) werden.
Verbindliche Anmeldung zum Turnier bei
Harry Mathäß
0621/558252 oder
0160/7962103 oder
boulenews@web.de
hm
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« RENDEZ-VOUS MUSEE »
Liebe Freunde
hier kommt etwas ganz Besonderes: Obwohl sehr stark nachgefragt, ist es uns gelungen, für Sie zwei Führungen der Doppel-Ausstellungen zu Matthias Grünewald in Karlsruhe und Colmar zu buchen. Bitte schnell anmelden, da jeweils max. 25 Teilnehmer möglich sind. Anreise mit eigenem PKW oder Mitfahrgelegenheit.
Grünewald und seine Zeit
Matthias Grünewald (1475/80–1528), einem der großartigsten, geheimnisvollsten und wirkmächtigsten Künstler der europäischen Kunstgeschichte um 1500 widmet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe vom 8. Dezember 2007 bis 2. März 2008 eine Große Landesausstellung unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Mit rund 160 Werken ermöglicht die Ausstellung "Grünewald und seine Zeit" eine Zusammenschau seines singulären Schaffens mit Arbeiten anderer hochrangiger Künstler jener Epoche und eröffnet damit einen neuen Blick auf die ergreifend expressive Qualität von Grünewalds Werk und auf dessen wegweisende künstlerische Erneuerungskraft.
Dienstag, den 26.2.2008 um 19:30 Uhr in der Kunsthalle in Karlsruhe.
Wir treffen uns vor Ort um 19:15 Uhr oder zum Bilden von Fahrgemeinschaften um 17:45 Uhr am Hauptbahnhof Ludwigshafen (Kurzparkzone an der Straßenbahn-haltestelle) Kostenbeteiligung für Eintritt mit Führung 13,- EUR pro Person.
Grünewald: Blicke auf ein Meisterwerk
Erstmals in Frankreich widmet das Musée d’Unterlinden, das den berühmten Altar der Antoniter von Isenheim aufbewahrt, dem Urheber dieses Meisterwerks, der einer der größten deutschen Maler der Renaissance war, eine eigene Ausstellung: "Grünewald. Blicke auf ein Meisterwerk". Mit dieser Ausstellung präsentiert das Museum seine beachtliche Sammlung von Gemälden und Skulpturen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Diese Kunstwerke sind repräsentativ für eine Epoche, in der der Oberrhein geradezu ein "Goldenes Zeitalter" erlebte.
Sonntag, den 2.3.2008 um 14:00 Uhr im Unterlindenmuseum in Colmar.
Wir treffen uns vor Ort um 13:45 Uhr oder zum Bilden von Fahrgemeinschaften in Ludwigshafen. Schon jetzt steht fest, dass einige von uns bereits am Samstag anreisen und die Gelegenheit nutzen werden, das Wochenende im Elsaß zu verbringen. Kostenbeteiligung für Eintritt mit Führung 15,- EUR pro Person.
Anmeldung für beide Veranstaltungen bei Claus Schönbucher, Tel 06231 91276, per Fax 06231 91277 oder am besten per email: president@dfg-lu-ma.de
Wir freuen uns auf diese ganz besonderen Ereignisse. Die Schönbuchers.
Weitere Infos unter www.matthias-grunewald.com
(pr / cs)
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Danke für Ihr Interesse an Noel en Allemagne
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Mitglieder und Freunde
es war eine toller Erfolg zum Jahresabschluss für unsere Gesellschaft und für alle Teilnehmer.
35 kleine Bretonen aus unserer Partnerstadt Lorient und ihre 5 Betreuerinnen und Betreuer haben vier erlebnisreiche Tage in und um Ludwigshafen erlebt
Was wollen wir mit diesem Programm erreichen? In den letzten Jahren ist die Zahl der französischen Kinder, die in der Schule Deutsch lernen möchten, immer geringer geworden. Deutsche Schulen haben immer wieder Probleme, einen Austausch auf die Beine zu stellen; einige haben im Augenblick keinerlei Beziehung zu einer französischen Schule mehr. Eines der Ziele der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Ludwigshafen und Mannheim ist die Förderung der Kontakte in die Partnerstädte und sprachliche Förderung unseres Nachwuchses. Kinder unserer Städte sollen Gleichaltrige ihrer Partnerstadt kennen lernen, um eine Motivation zu erhalten, die Sprache des Nachbarn lernen zu wollen.
Auch in diesem Jahr hat die Stadt Lorient die Initiative umgesetzt, die unter dem Motto „Noel en Allemagne“ Kinder im Alter von 8 – 11 Jahren an die deutsche Tradition und somit auch an die deutsche Sprache heranführt. Wir danken allen Eltern für Ihr Interesse und Ihre Mithilfe!
Am Donnerstag, dem 27.12. kamen 35 Kinder aus der Bretagne in Ludwigshafen an und bezogen mit ihren Betreuern das Jugendgästehaus im Bahnhof in Oggersheim. Zum Mittagessen in Moni’s Nudelhaus waren die Kinder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Ludwigshafener Innenstadt gefahren. Bei einer Stadtrallye zusammen mit deutschen Kindern gab es die erste Gelegenheit sich kennen zu lernen. Die Ortsvorsteherin von Maudach, die sich schon immer sehr für unsere Arbeit interessiert, bereitete den Kindern im Stadtmuseum im Rathaus einen tollen Empfang. Haben Sie den Artikel in der Zeitung DIE RHEINPFALZ gelesen? Eine Kopie finden Sie am Ende dieser Nachricht.
Am Freitag genossen die Kinder in Begleitung unseres Vizepräsidenten Harry Mathäß einen Ausflug in den Wildpark Rheingönheim, ein spontanes Orgelspiel an der Weihnachtskrippe in der protestantischen Kirche in Assenheim sowie Dampfnudeln mit Gemüsesuppe und Vanillesoße beim Turnerbund. Zwar gab es auf dem einzigen noch geöffneten Weihnachtsmarkt in der Region viele kalte Nasen, aber die Befragung der Kinder ergab, dass Speyer unbedingt Bestandteil des Programms bleiben muss, zumal die Führung in französischer Sprache mit dem Besuch der Krypta des Domes schon beeindruckend war.
Für den Samstag, stand für die kleinen Franzosen ein Besuch in Heidelberg mit einer Schlossbesichtigung auf dem Programm und natürlich die dortige Altstadt. Bratwurst und Kartoffelpüree wurde reichlich verputzt, aber Rotkraut „Sowas essen wir zuhause nicht.!..“ Gegen 14.00 Uhr trafen die Kinder wieder im Rathaus ein und gingen dann gemeinsam mit deutschen Partnern in die Familien, um dort den Nachmittag gemeinsam zu verbringen und rund um den Weihnachtsbaum zu spielen und zu lachen. Nach dem Abendessen empfingen wir begeisterte Rabauken wieder im Oggersheimer Bahnhof. Freudige Reaktionen auch bei den Eltern, die erstaunt waren, was auch diese Begegnung im Kleinen schon eine ziemliche Motivation bei den deutschen Kindern bewirken kann. Für die französischen Kinder war dies sowieso der Höhepunkt des gesamten Aufenthaltes!
Zum Abschluss erlebten wir noch einen tollen Tag im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. Unter tatkräftiger Mitwirkung unseres Ehrenpräsidenten Herrn Dr Peter Renner durfte alles Mögliche ausprobiert werden, wobei die Fahrt mit der Eisenbahn nicht fehlen durfte, aber die eigene Fortbewegung auf der Draisine lange in Erinnerung bleiben wird.
Liebe Eltern und Kinder, ganz besonders stolz sind wir, dass Sie so zahlreich zur Verabschiedung am Sonntagabend zum Gästehaus gekommen sind. Für uns ist das eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und lässt hoffen, dass die vielen „au revoir“ auch wirklich umgesetzt werden.
A bientôt
Vielen Dank für Ihre Unterstützung im alten und alles Gute im neuen Jahr.
Ihre Schönbuchers
Monika, Claus & Lukas
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Wihnachte bi uns - Kirche bis zum letzten Platz gefüllt...
Mit überwältigendem Besucheransturm fand das traditionelle Weihnachtskonzert 2007 am 4. Advent in der protestantischen Kirche in Assenheim statt.
Die Elsässer Künstler Jean-Pierre Albrecht und Isabelle Grussenmeyer, haben ein neues Programm zusammengestellt und kamen zu einem Gemeinschaftskonzert in unser Dorf. In ihrem künstlerischen Lebensweg haben Sie einiges gemeinsam. René Eglès hat sie beide entdeckt und gefördert. Die Muddersproch ist Ihnen ein gemeinsames Anliegen, das wir in der Pfalz gut verstehen.
"Mir redde vun Wyhnachtsstimmung üs'm Elsass mit Liedle un Gschichtle, vum Hans Trapp, vum Chrischkindel un vum Wyhnachtsmann... Es gitt bschtimmt e gemeinsaames End..."
Der Beitrag von Isabelle war jung und frisch, da rockte der Rupprecht bei der Flucht vor dem weihnachtichen Einkaufsstress ins Internet und eine Umfrage unter Freunden in der ganzen Welt zeigte wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. Jean-Pierre brachte sein neues Repertoire mit eigenen Liedern und dann wieder auch bekannte und geliebte Stücke. Die wohlklingende Harfe lässt in den Herzen das Bild der jungen Mutter erscheinen, wenn sie das Wiegenlied anstimmt: "Druck dinne Gickele zu min Biewele, druck dinne Gickele zu..." Und spätestens beim gemeinsamen Abschluss mit dem Lied "Wihnachte, Wihnachte..." waren alle Besucher bereit: Jetzt kann Weihnachten kommen.
Wir wünschen Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest
und dann auch einen guten Rutsch ins neue Jahr
A bientôt
Monika, Lukas & Claus
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1957 – 2007
50 Jahre Partnerschaft Burgund Rheinland-Pfalz
Eine Partnerschaft fürs Leben im Herzen Europas
Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass und laden Sie ein zu einem
Diavortrag: Ulrich Leist – Romanisches Burgund
Am 22.11.2007 um 19:30 Uhr in der Aula des
Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Str. 9-11, 67061 Ludwigshafen-Süd
Herr Leist nimmt uns mit auf eine Reise entlang der Côte d’Or und erlaubt uns einen Blick durch die Linse seiner Kamera. In seiner bewährten kurzweiligen Vortragsweise bietet er uns mehr als einen schlichten Diavortrag. „Schau’ mer mal...“
Fast 500 Jahre lang war Burgund reiches und mächtiges Herzogtum und Bastion des Christentums. Die Hauptstadt Dijon, Beaune und sein weltberühmtes Hôtel-Dieu, die Abteien von Tournus, Cluny und Fontenay sowie die guterhaltenen Kapitelle in den Kirchen von Vézelay und Autun legen noch heute Zeugnis davon ab. Spuren der Römer und Kelten, Schlösser und Burgen, die Côte d’Or mit ihren Weingütern und Spitzenlagen, mittelalterlichen Städtchen wie Saulieu oder Sémur-en-Auxois, der Naturpark Morvan und vieles mehr lohnen den Besuch im ’goldenen Burgund’. Für die Freunde der burgundischen Weine gehört ein Besuch in einer der schönsten Regionen Frankreichs sowieso zum Pflichtprogramm.
cs
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Am Dienstag 23.10.2007 um 19:00 Uhr
im Stadtarchiv, Ludwigshafen-Süd, Rottstraße 17
“LIEB’ VATERLAND .... “
Gedanken zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71
vor einem versunkenen Kriegerdenkmal in Rheingönheim
Referent: Dr. Peter Renner, Ehrenpräsident der DFG LU/MA
Vor der protestantischen Kirche in Rheingönheim sind in einer niedrigen Steinbank vier schwarze Marmortafeln eingelassen. Es sind dies die Reste eines Kriegerdenkmals, welches von 1886 bis 1960 am Aufgang zum Kirchenvorplatz an die neun Gefallenen und etwa 90 Teilnehmer des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 aus der Gemeinde Rheingönheim erinnerte.
Dr. Peter Renner hat sich auf Spurensuche begeben: Wie erlebten die Rheingönheimer den Krieg von 1870/71? Wie entstand das Denkmal zur Erinnerung an die Opfer und Teilnehmer? Wie lebte der überstandene Krieg im Bewusstsein der Menschen, auch in Feiern und Festen fort?
Als Antwort auf diese Fragen entstand ein Buch, welches nicht nur die Zeit um den 70er Krieg wiederaufleben lässt, sondern auch das Verhältnis der Deutschen zu ihren Nachbarn den Franzosen, durch das 19. und 20. Jahrhundert bis in unsere Tage hinein darstellt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Claus Schönbucher Dr. Peter Renner
Das Buch “Lieb’ Vaterland ... – Gedanken zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 vor einem versunkenen Kriegerdenkmal in Rheingönheim“ ist zum Preis von Euro 10,- beim Protestantischen Pfarramt Rheingönheim zu erwerben, wird aber auch am Abend zum Kauf angeboten.
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„Französisches Fest“
als Abschluss des Kultursommers 2007
Sonntag 19.8.2007 von 11 bis 18 Uhr im Ebertpark Ludwigshafen voraussichtlich an der Konzertmuschel.
Die ’Initiative Buchkultur: Das Buch e.V.’, der ’Förderkreis Ebertpark e.V.’ und die ’Deutsch-Französische Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein und Mannheim e.V.’ planen eine gemeinsame Veranstaltung zum Abschluss des Kultursommers Ludwigshafen 2007. Bei freiem Eintritt sollen im Wechsel Lesungen und Vorträge, Musik und Tanz, Boule und Spezialitäten französischer Lebensart geboten werden.
Die DFG bietet Anleitung zum Boulespiel und sucht Mitspieler für offene familiäre Runden. Wir bitten alle Interessierte sich möglichst bald beim Präsidium zu melden, damit sie in die Vorbereitungen einbezogen werden können.
Infos über die Veranstaltung zu gegebener Zeit in der Presse oder auf
www.dfg-lu-ma.de
cs
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Vortrag zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich
und zum neuen Buch von
Heiko Engelkes
„Ségolène Royal. Eine Frau auf dem Weg zur Macht“.
Donnerstag, 19.4.2007 um 19:30 Uhr in Mannheim
Dalberghaus, N3, 4; im Vortragssaal der Stadtbibliothek
Eine Königin für den Elysée?
Schön wie ein Filmstar, Mutter von vier Kindern, unverheiratet und Sozialistin - Ségolène Royal hat eine sensationelle politische Karriere hinter sich. 1981 wurde sie jüngste Beraterin und schon bald Protegé von Staatspräsident François Mitterrand. Sie war dreimal Ministerin, ist seit 18 Jahren Abgeordnete sowie seit zwei Jahren Präsidentin der Region Poitou-Charentes und hat nun als erste Frau die Chance, in den Elysée-Palast, das Machtzentrum der "Grande Nation", einzuziehen.
Heiko Engelkes, langjähriger ARD-Korrespondent in Paris, beschreibt aus unmittelbarer Nähe den Lebensweg dieser Frau, die innerhalb weniger Monate alle Beliebtheitsrekorde schlug und zum strahlenden Stern am politischen Firmament Europas aufstieg.
Heiko Engelkes, 1933 geboren, trat 1963 in die Redaktion der Tagesschau ein. 17 Jahre lang war er für die ARD als Fernsehkorrespondent und Studioleiter in Paris tätig. Seine kompetente Berichterstattung verschaffte ihm auch in Frankreich höchste Anerkennung: 1987 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion ernannt; 1999 wurde er für seine Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis geehrt. Er lebt in Paris. Veröffentlichungen: "Mitterrand, aus der Nähe gesehen", 1983; "Bonjour Paris. Mein Leben mit Frankreich", 2001; " König Jacques - Chiracs Frankreich", 2005;
www.aufbauverlag.de
cs
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NAPOLEON UND DIE PFALZ
Referent: Prof. Dr. Erich Pelzer, Universität Mannheim
Am Donnerstag, den 08.03.2007 um 19:00 Uhr
im Stadtmuseum, Ludwigshafen, Rathaus-Center, 1.OG
Von 1802 bis 1814 gehörte die Pfalz zum Kaiserreich der Franzosen, an dessen Spitze Napoleon I. stand. Die Pfälzer waren französische Staatsbürger und wurden im Departement Mont Tonnère mit Hauport Mainz verwaltet. Die Jüngeren waren Soldaten in der kaiserlichen Armee, die Älteren halfen mit ihren Steuern und Abgaben, die nicht endenden Kriege in Europa zu finanzieren. Zahlreiche Erinnerungen leben in der Pfalz aus dieser Zeit weiter: Die Kaiserstraße und die Napoleonsbänke, der Anbau von Tabak und Zuckerrübe sowie die Herrschaft des Code Napoléon durch das ganze Jahrhundert.
Professor Pelzer wird ein Bild dieser Zeit entwerfen, die Lebensumstände der Pfälzer sichtbar machen und an die zahlreichen Erinnerungen aus der Franzosenzeit anknüpfen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Claus Schönbucher
Dr. Peter Renner
Zugang über die Freitreppe am Rathausplatz oder über die Foyer-Treppe ins 1.OG im Rathaus-Center. Parkmöglichkeiten im Parkhaus Rathaus-Center oder Parkplatz Jägerstraße
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Konzert mit Jean-Pierre Albrecht
Das war Klasse - 50 Besucher erlebten einen vergnüglich, entspannten Abend - Merci Jean-Pierre!!!
Ein Elsässer bin ich - ein Bindestrich eben!
Elsässische Lieder, französische Chansons, Anekdoten, Musik
Jean-Pierre Albrecht
Musiker und Liedermacheraus dem Elsaß, der sich selbst "nicht so recht Franzose, nicht so recht Deutscher, ein Mensch zwischen zwei Stühlen" bezeichnet, hat am Freitag 11.05.2007 in der Backstubb, mit seiner sonoren Stimme vor allem aber mit seiner musikalischen Vielseitigkeit die Gäste verzaubert. Mit Anekdoten aus seiner Kindheit versetzte er sich und die Zuschauer in die warme Stube seines Großvaters zurück. Seine kräftige Stimme wurde begleitet von den unterschiedlichsten, zum Teil selbstgebauten Instrumenten, neben der Gitarre auch Zither, Drehleier, Streichpsalter und keltische Harfe.
Die Veranstaltung wurde exklusiv veranstaltet für die Stammgäste der Backstubb und Mitglieder der DFG. Mit einem, dem Abend angemessenen, Spezialitätenteller hat Jürgen Tiator das Seine für einen gelungenen Abend getan. Vielen Dank auch bei Traudel Tiator und bei Harry Mathäß für die Organistation.
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Der Vortrag zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich
von Heiko Engelkes
„Ségolène Royal. Eine Frau auf dem Weg zur Macht“
am 19.4.2007 um 19:30 Uhr in Mannheim, Dalberghaus, N 3, 4
im Vortragssaal der Stadtbibliothek war sehr gut besucht. Fast 100 Zuhörer erlebten einen eloquenten Redner und seine profunden Kenntnisse der politischen Verhältnisse in Frankreich.
Eine Königin für den Elysée?
Schön wie ein Filmstar, Mutter von vier Kindern, unverheiratet und Sozialistin - Ségolène Royal hat eine sensationelle politische Karriere hinter sich. 1981 wurde sie jüngste Beraterin und schon bald Protegé von Staatspräsident François Mitterrand. Sie war dreimal Ministerin, ist seit 18 Jahren Abgeordnete sowie seit zwei Jahren Präsidentin der Region Poitou-Charentes und hat nun als erste Frau die Chance, in den Elysée-Palast, das Machtzentrum der "Grande Nation", einzuziehen.
Heiko Engelkes, langjähriger ARD-Korrespondent in Paris, beschreibt aus unmittelbarer Nähe den Lebensweg dieser Frau, die innerhalb weniger Monate alle Beliebtheitsrekorde schlug und zum strahlenden Stern am politischen Firmament Europas aufstieg.
Heiko Engelkes, 1933 geboren, trat 1963 in die Redaktion der Tagesschau ein. 17 Jahre lang war er für die ARD als Fernsehkorrespondent und Studioleiter in Paris tätig. Veröffentlichungen: "Mitterrand, aus der Nähe gesehen", 1983; "Bonjour Paris. Mein Leben mit Frankreich", 2001; “König Jacques - Chiracs Frankreich“, 2005; www.aufbauverlag.de
Wir danken Ihnen für den Besuch
Claus Schönbucher
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La Fête chez le vigneron - Das Fest im Winzerhaus - La Fête chez le vigneron –
Konzert in elsässischer Mundart:
Isabelle Grussenmeyer
Samstag, 24. Februar 2007,
in Ruppertsberg im Winzerhaus im Linsenbusch,
Anne & Hubert Köhr, Hauptstraße 70.
Info: www.winzerhaus-im-linsenbusch.de
Die Muddersproch ist ihre Herzensangelegenheit. Isabelle Grussenmeyer „thematisiert die alltäglichen Dinge des Lebens, die eine eigene Poesie besitzen können“ schrieb das Badische Tagblatt. „Warum?“ singt sie in einem selbstbewusstes Bekenntnis zum elsässischen Dialekt. Als junges Talent entdeckt und gefördert von René Eglès gehört Isabelle längst zum Kern der aktuellen elsässischen Liedermacher-Szene. Ihre Lieder komponiert und arangiert sie selbst, aber die Interpretation im Konzert ist immer wieder ein ganz besonderer Moment. Wir erfreuten uns an der Finesse ihrer Stimme mit der Sie ihr Publikum immer wieder begeisterte. (Info und Discographie: www.isabellegrussenmeyer.net)
Und was gab es zu essen? ... Das beliebte Käse und Spezialitäten-Büffet von Frau Rosenfelder. Leider zum letzten Mal, dann das einzigartige Käsekistl in Oppau schließt im März. Bevor die Rosenfelders in den wohlverdienten Ruhestand gingen, durften wir noch mal ihre tollen Köstlichkeiten geniesen. Getränke gab es direkt vom Winzer: Eine kleine Karte feiner Ruppertsberger Weine und auch Alkoholfreies standen zur Wahl.
Wir freuten uns über einen schönen Abend mit Chanson, Käse und Wein
Claus Schönbucher
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Noël en Allemagne 2006 - A bientôt et meilleurs voeux pour 2007
Vom 27.12.-30.12.2006 besuchten uns 35 französische Kinder im Alter 9-10 aus unserer Partnerstadt Lorient. Deutsche Weihnachten wollten Sie kennenlernen und so stand die Animation zum Erlernen der deutschen Sprache im Mittelpunkt der Begegnung unter der Patenschaft der Partnerschaftsbüros. Gewohnt haben die Kinder mit ihren Betreuern im Jugendgästehaus in Oggersheim. Ausflüge nach Heidelberg ins Schloß, in den Dom von Speyer und zum Weihnachtsmarkt standen auf dem Programm.
An einem Nachmittag waren die Kinder in Gastfamilien eingeladen zum Spielen und Weihnachts-Plätzchen naschen. Alle waren begeistert und Sprachprobleme wurden spielend überwunden. Der Zauberer Jo Bell entführte uns in eine Soirée Magique mit Zauberstab, Zylinder und Abrakadabra...
Am Donnerstag, dem 28.12.2006 um 11 Uhr, gab die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen Frau Dr. Eva Lohse einen Empfang im Stadtmuseum im Rathaus-Center für die bretonische Delegation und ihre deutschen Gastgeber.
Am letzten Tag ihres Aufenthaltes in der Kurpfalz stand das Mannheimer Landesmuseum für Technik und Arbeit auf dem Programm.
Mit der Straßenbahn ging es quer durch Ludwigshafen und durch die Quadratestadt zum Museum. Dort, in zwei Gruppen aufgeteilt, konnten die jungen Leute Entdeckungen im Bereich der regionalen und der überregionalen Entwicklung der Technik machen. Mehr als das, einige der Maschinen und Verkehrsmittel durften von allen ausprobiert werden: Der Tretrad-Kran aus der Kurfürstenzeit, das Laufrad des Freiherrn von Drais, die Schienen-Draisine, schließlich die aus dem Museum hinausdampfende Bimmelbahn – auch wenn das Fernziel Berlin nicht ganz erreicht wurde.
Zwischen den beiden Führungen konnten sich die Kinder bei einem kräftigen Mittagessen stärken, in der urigen Arbeiterkneipe, welche in das Museum integriert ist. Also ganz stilecht, um die jugendlichen Besucher unmissverständlich darauf hinzuweisen, dass sie in einem Teil Deutschland zu Gast waren, der bis heute von Technik und Arbeit geprägt ist.
Einige wolllten lieber noch länger bleiben, aber am Abend vor Sylvester mußten wir Abschied nehmen. Auf Wiedersehen - A bientôt – im Sommer 2007 in Lorient oder Weihnachten 2007 wieder in LU.
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WWW - Wandern-Woibauer-Witziges
Unter diesem Titel stand die Tour, die 25 aktive Boulisten und Freunde der DFG am 25.11.2006 unternahmen.
Einer Zugfahrt nach Wachenheim folgte ein knapp einstündiger Spaziergang über Forst nach Deidesheim.
Das erste W - Wandern - war gegen 17.00 Uhr geschafft.
Beim zweiten W - Woibauer, Deidesheim, Schloßstr. 8 - wurden auch die verwöhnten Genießer der Gruppe zufrieden gestellt. Eine Karte mit köstlichen regionalen Speisen und liebevoll ausgesuchten Weinen lies die Herzen der Gourmets höher schlagen.
Das dritte W - Witziges - führte dann zum Boulevardtheater Deidesheim, wo ab 20.00 Uhr über "Die Leich im Rhoi" herzlich gelacht wurde. Spontaner Szenenapplaus und standing ovations am Ende der Vorstellung führten dazu, dass der "Nach-Hause-Zug" um 22.44 Uhr ohne uns abfuhr, erst der 23.36-Spät-Bus brachte die DFG-ler "über die Käffer" zurück.
Einhellige Meinung der Teilnehmer: "Dess mache mer widder."
hm
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Französische Filme im CINEMA QUADRAT (Mannheims Kommunales Kino)
Das Cinema Quadrat in Mannheim im Collini Center (Collinistr. 1-5/ Tel.: 0621/ 212 42) zeigt in Zusammenarbeit mit der DFG französische Filme in Originalsprache mit Untertiteln.
Liebe Kinofreunde,
gerne möchten wir Sie über französischsprachige Filme informieren, die wir in unserem Kino im Collini Center, Mannheim, zeigten.
"le cinéma français"
Es gibt wieder eine Reihe mit französischsprachigen Filmen.
Diesmal in Zusammenarbeit mit dem Cinema Quadrat Mannheim.
Zunächst gibt es etwa einmal im Monat einen Film, den das Cinema Quadrat
präsentiert.
Thematisch haben wir drei mögliche Reihen abgesprochen:
1. Le cinéma de la Nouvelle Vague
2. La jeunesse des banlieues
3. Les classiques du cinéma
Wir suchen die Cineasten in der DFG, die den Kontakt zum Cinema Quadrat halten
und die Filmreihe mitgestalten. Einige Vorschläge für Filme, die wir
gerne in einem richtigen Kino (im Collini Center Mannheim) sehen würden,
haben wir eingebracht, aber wir nehmen gerne Ihre Anregungen entgegen. Bitte
bei Claus Schönbucher melden.
Termine und Filmtitel finden Sie im Internet unter www.dfg-lu-ma.de, in der Tagespresse
und in den Programmheften des Cinema Quadrat.
Klassiker des Französischen Films –
Eine Reihe von Cinema Quadrat und der Deutsch-Französischen Gesellschaft
Ma/Lu e.V
Die fabelhafte Welt der Amélie (Le fabuleux
destin d'Amélie Poulain)
FRA 2001. R: Jean-Pierre Jeunet. D: Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz. 120 Min.,
OmU, FSK: 6
Der erfolgreichste französische Film des beginnenden dritten Jahrtausends:
Die Pariser Kellnerin Amélie findet am Todestag von Lady Diana eine
Schachtel mit Schätzen, die vor 40 Jahren ein Junge versteckt hatte. Beseelt
vom Wunsch, diesem Menschen mit seinen Kindheitserinnerungen Glück zu
verschaffen, sucht sie ihn und lässt ihm die Schachtel anonym zukommen.
Von seiner Freude angeregt, versucht sie sich nun als Glücksbotin an den
Menschen ihrer Umgebung. Doch ihrem eigenen Glück in Form eines verträumten
Passfotosammlers steht ihre Schüchternheit im Wege …
Preise: Fünf Oscar-Nominierungen; Vier Césars 2002 (Film, Regie,
Filmmusik, Ausstattung); Goya 2002; Europäischer Filmpreis 2001 und für
Audrey Tautou Tausende Verehrer!
Di 23.05.-Mi 24.05.2006, 19.30 Uhr
Außer Atem (À bout de souffle)
FRA 1960. R: Jean-Luc Godard. D: Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg, Daniel Boulanger.
91 Min., OmU, FSK: 16
Der Klassiker der Nouvelle Vague, oft kopiert, nie wirklich erreicht: Der Kleinkriminelle
und Rebell Michel (Belmondo) ist in einem gestohlenen Wagen auf dem Weg nach
Paris. Als er bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei gestoppt wird, erschießt
er kaltblütig einen Polizisten und ist fortan auf der Flucht. Er findet
Unterschlupf bei der Amerikanerin Patricia (Seberg), in die er sich verliebt,
doch das Fahndungsnetz der Polizei zieht sich immer enger...
Nie war Godard so verständlich wie bei „Außer Atem“!
Und alles war wichtig: Die Frisur von Seberg, die Schnitttechnik von Godard,
Paris in schwarz-weißer Schönheit.
„ Außer Atem“ - Endlich einmal wieder im Kino.
Mo 10.07.-Mi 12.07.2006, 19.30 Uhr
8 Frauen (8 femmes)
FRA 2002. R: François Ozon. D: Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart,
Isabelle Huppert. 106 Min., OmU, FSK: 12
Mit 8 FRAUEN ist Francois Ozon vor vier Jahren eine groteske, intelligente
und sehr erfolgreiche Krimi-Musical-Farce in schönster 50er-Jahre-Optik
gelungen. Es spielt die Creme de la Creme der französischen Schauspielerinnen.
Jede der 8 Hauptdarstellerinnen singt eine Musiknummer. Der Film ist gespickt
mit Anspielungen auf die Filmgeschichte, etwa einem Gemälde, auf dem die
junge Catherine Deneuve so abgebildet ist, wie sie auf einem Plakat zu Luis
Buñuels Film BELLE DE JOUR zu sehen ist, oder einem Foto, auf dem die
ehemalige Arbeitgeberin des Zimmermädchens Louise abgebildet ist – es
ist ein Foto der Schauspielerin Romy Schneider. Und schließlich sind
wir alle gespannt, wer – wie bei Agatha Christies „Mausefalle“ – den
Mord denn nun begangen hat.
Mo 18.09.-Mi 20.09.2006, 19.30 Uhr
Cinéfete 7
Do 09.- Mi 15.11.2006/
Nähere Informationen entnehmen Sie im Herbst 2006 unserer Homepage www.cinema-quadrat.de
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"Vergleichen Sie doch mal Äpfel und Birnen..."
bei unserer Exkursion ins nördliche Elsass in das Land des Birnenpfarrers und des Apfelpapstes zwischen Wissembourg und Hagenau. In zwei speziell angelegten Gartenkulturen wurden alte Obstsorten aus der ganzen Welt zusammengetragen und werden sorgsam gehegt und gepflegt.
Unter fachlicher Leitung von Doris Siegel und Rainer Rausch vom Arbeitskreis historische Obstsorten in der Pfalz besuchen wir in Gunstett den Birnensortengarten (500 Bäume mit 250 Sorten) im ehemaligen Pfarrgarten von Pfarrer Wingerter. In der Mittagszeit lädt uns Etienne Jäger, Pomologe von der Féderation de Producteurs des Fruits du Bas-Rhin zu einer Obstschau nach Walbourg ein, wo wir auch einen kleinen Imbiss zu uns nehmen können (elsässische Fleischknöpfle).
Am Nachmittag führt uns Rainer Rausch durch den Apfelsortengarten in Froeschwiller (200 Bäume mit 130 Sorten). Alle Besucher sind eingeladen, von den Bäumen der Versuchung zu probieren. Beutel oder Korb zum Mitnehmen der süßen Früchtchen nicht vergessen...
Ein herbstlicher Obsttag am Sonntag, den 24. September 2006 –
Zusätzlich können Sie zum Ausklang des Tages an einer Dämmerstunde am Brennkessel in der Destillerie Rheinwald in Meckenheim in der Vorderpfalz teilnehmen, mit lustigen Anekdoten aus alten Schnapsbrennerzeiten, von der Arbeit des Brennmeisters bis zur Probe im alten Küferkeller der Traditionsbrennerei.
Große Edelbrandprobe mit 6 Bränden, dazu eine Pfälzer Vesper mit Wein und Wasser; Für die Heimfahrt können Sie bereits im Vorfeld einen Shuttleservice zum üblichen Taxipreis über uns reservieren.
Die Exkursion ist eine gemeinsame Veranstaltung der folgenden Vereine:
- Arbeitskreis Historische Obstsorten in der Pfalz
- KulturVerein Hochdorf-Assenheim
- Partnerschaftsverein Meckenheim-Lugny
- Deutsch-Französische Gesellschaft Ludwigshafen und Mannheim e.V.
(cs)
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„Turnier-Klassiker“ der Pétanque-Gruppe:
Sonntag 17.9.2006 - Boule-Familienturnier auf dem Neuen Bouleplatz!
Unser traditionelles Pétanqueturnier findet erstmals auf unserem neuen Bouleplatz bei der VSK Germania in Ludwigshafen-Gartenstadt statt! (Nicht wie ursprünglich angekündigt im Ebertpark!)
Zum Abschluss der Sommer-Saison werden sich wieder ungeübte und trainierte Boulisten beim Familienturnier der DFG treffen, um im Doublette-Supermêlée die exotischsten Mannschaften zu bilden. Die gemischte Teambildung mit Anfängern und routinierten SpielerInnen verschafft auch den „Neuen“ beste Chancen auf einen der vorderen Plätze.
Für Neulinge liegen selbstverständlich Kugeln bereit, niemand muss zuschauen.
Jeder kann mitspielen - im Vordergrund steht der Spass am Spiel und attraktive Preise wird es auch wieder geben.
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"Champagne pétillante" - Die
Champagnerfahrt
Von Samstag 29.4. bis Montag 1.5.2006.
Die Vereinsreise der Deutsch-Französischen Gesellschaft Ludwigshafen/Rh.
und Mannheim e.V. war eine echte Sause und hat Spass gemacht. Wir haben Sie probiert
die prickelnden Champagnerweine: Pommery, Mercier und einige andere. Natürlich
gab es auch Kulter die Krönungskirche Basilique Sant Remis und die Kathedrale
von Reims, Ausflug durch die Montagnes de Reims zur Moulin von Verzenay und nach
Epernay. Zum Abschluss besuchten wir die Weinberge und den Keller des Champagnerwinzers
Abel Jobart et Fils in Sarcy. Die Winzerin servierte uns ein köstliche Probe
begleitet von einem kleinen Imbiss.
Rundum wieder eine tolle Sache. Der Busfahrer von Eberle Reisen hat uns super
betreut und wir werden sicher wieder mit diesem Reisebüro fahren.
Das Grand Hotel de L’Univers in der Innenstadt in Reims hat uns gut gefallen
und das Abendessen im Restaurant La Cave à Champagner können wir
echt weiterempfehlen.
Sie waren nicht dabei - dann haben sie etwas verpasst. - Sie wollen den Champagner
auch probieren? Fragen Sie doch mal jemand der dabei war. Wir haben ein paar
Flaschen mitgebracht.
Also - A bientôt?
Schauen Sie einmal in die Bildergalerie - Da finden Sie eine erste Sammlung von
Schnappschüssen.
(cs)
Archiv
„Lehrjahre beim Feind“ - „Verführte
Jugend – Hitlerjungen in Kriegsgefangenschaft“
Sieben fünfzehnjährige Mannheimer Buben werden noch am 20. April 1945
vereidigt und zum „Hitlerjugend-Panzervernichtungsregiment Gebiet Baden“ eingezogen.
Kurz darauf geraten sie in französische Gefangenschaft. Bis Februar 1947
sind sie im Kriegsgefangenenlager in Tulle und arbeiten bei Bauern in Pompadour
im Département Corrèze.
Der Neckarauer Karl Heinz Mehler, Buchautor(„Davongekommen“, Pylon-Verlag),
wird uns an zwei Abenden von harten Erfahrungen und von guten und bösen
Menschen erzählen. ARD und SWR haben diese Erfahrungen in einer bewegenden
Fernsehdokumentation festgehalten. Dieser Film, „Lehrjahre beim Feind“,
wurde vorgeführt und besprochen. Nach einer für die Menschen
im Corrèze und für die Mannheimer Buben schweren Zeit sind dauerhafte
Freundschaften zwischen Franzosen und Deutschen entstanden. Zwei sehr bewegende
und hochinteressante Abende.
Donnerstag 23.3.2006 - 17:00 Uhr im Friedrich-Walter-Saal, Stadtarchiv
Mannheim, Collinicenter,
„Verführte Jugend – Hitlerjungen in Kriegsgefangenschaft“
- Vortrag und Gespräch mit den Zeitzeugen: Karl-Heinz Mehler und Dieter
Wolf -
Donnerstag 30.3.2006 - 19:00 Uhr im Friedrich-Walter-Saal, Stadtarchiv
Mannheim, Collinicenter,
Filmvorführung (90 Min): „Lehrjahre beim Feind“
- Der Film wurde vorgestellt von Karl-Heinz Mehler und der Dokumentarfilmer
Herrn Lachauer
(nf / cs)
Archiv
Soirée chanson enfantine
mit Michel Floc'h
an einem vergnüglichen Abend Mitte März erlebten Erwachsene die Melodien
ihrer Kindheit - Contines - Abzählreime - Lieder aus der Schule und aus
der Colonie de Vacances.
Nachdem der Abend in ähnlicher Form schon einmal erfolgreich in Mannheim
stattfand, sollte es diesmal in der Vorderpfalz sein.
Freitag 24.03.2006 um 19:00 Uhr im Gemeindehaus St. Paul, Bohnstr. 1 am Carl-Bosch-Ring
in Frankenthal
Weitere Informationen bei Elisabeth Barg, Tel.: 06233 27877 oder bei Michel
Floc'h, Tel.: 0621 694931.
(mf)
Archiv Die Bretagne - Reise an das "Ende der Welt" -
Durch Morbihan und Finistere.
Das Sumpfgebiet der Grande Brière und die Salzgärten von
Guérande, die Presqu'île de Rhuys und der Golf von Morbihan,
die Halbinsel Quibéron und die Megalithen von Carnac und Locmariaquer.
Vannes, Lorient und Quimperlé; Concarneau, Quimper und Pont-l'Abbé,
Douarnenez und Crozon; die Pointe du Raz und die Pointe de Penhir; Klippen
vom Sturm umtost, feine Sandstrände, reichverzierte Kirchen und granitene
Calvarienberge, quäkende Töne des Dudelsacks und verzaubernde Klänge
der Harfe, fast vergessene Traditionen und Frauen mit "Häubchen,
so hoch wie ein Kirchturm" - der Südwesten der Bretagne hat viele
Gesichter.
Lichtbildervortrag von Ulrich Leist
am Freitag den 10.2.2006 in der Aula des
Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Ludwigshafen-Süd.
Der Romanist, Biologe und Fotograf ist uns von seinen interessanten Vorträgen
verschiedener Landschaften unseres Nachbarlandes bestens bekannt. Aber wussten
Sie auch, daß er ein profunder Kenner der keltischen Kultur und Musik
ist. Seit seiner Assistenten- und Studienzeit in Rennes und Brest zieht es
ihn regelmäßig nach Armorique. In seiner kurzweiligen Art nahm
er uns mit, durchstreifte mit uns die Citadelle von Port-Louis und die wunderschönen
bretonischen Landschaften. Paradiesisch die vielfältige Flora
und Fauna, die es zu entdecken gibt ... na alles verraten wir nicht... Kommen
das nächste Mal selbst, sehen
Sie und
hören
Sie Ulrich Leist bei seinem nächsten Vortrag.
(cs)
Archiv
Das
Fest - Chantons la bière -
Jean Pierre Albrecht
in der Hauswirtschaft Mayerbräu Oggersheim
Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt...
Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern besetztes Dorf hört nicht
auf Widerstand zu leisten... - So beginnen die schönen französischen
Comic-Geschichten, die wir gerne lesen. - Und wie enden Sie? - Richtig mit einem
traditionellen Festbankett. Wenn eine lange Geschichte zum glücklichen Ende
kommt, feiert das ganze Dorf seine beiden Helden... Genauso zufrieden wie unsere
Freunde, die vom ganzen Dorf gefeiert werden, dessen Ehre durch sie wieder gerettet
ist, so geht es diesmal auch den Programmmachern und Organisatoren mit den Machern
unserer neuen Website. Im Dezember 2005 ging unser neu gestalteter Internet-Auftritt
online. Unser bester Dank gilt Martin Pick und Andreas Fendl von www.entertoday.com,
die wir ganz herzlich zu diesem Abend eingeladen haben.
Das Fest lief am Freitag, den 20.1.2006 in
der Hauswirtschaft der Privatbrauerei Gebrüder Mayer in Ludwigshafen-Oggersheim
und war -in aller Bescheidenheit- ein toller Erfolg. Die Gäste waren begeistert.
Gemundet hat nicht nur das Bier und das gute Essen, auch die Stimmung war gelungen.
Unser Freund der elsässische Liedermacher Jean-Pierre Albrecht präsentierte
uns französische Chansons rund um das Bier. Einige Chansons hatte er neu
einstudiert und so nahm er uns mit in einige Länder in denen überall das Bier
besungen wird. In Elsässisch, Deutsch, Französisch und auch Tschechisch. Der
Wirt
der
Hauswirtschaft
Mayerbräu Paul Riedle servierte uns schmackhafte Speisen à la Carte
und ein reichhaltiges Fischbüffet. Ausgesuchte Spezialitäten als Vorspeisen
und eine reiche Auswahl warmer Fischgerichte luden uns zum Geniesen ein. Fisch
und Bier, das passt sehr gut zusammen, meint unser Vereinsmitglied Frank Mayer,
kaufmännischer Geschäftsführer der Brauerei. Sie haben es versäumt?
Probieren Sie es einmal selbst aus. Das Fischbuffet wird in regelmäßigen Abständen
von der Hauswirtschaft angeboten und
lädt
Sie
zum Entdecken neuer Geschmackserlebnisse ein.
Info und Reservierung Tel.: 0621 67 50 83
(cs)
Archiv NOEL en ALLEMAGNE 2005
war ein voller Erfolg. Jacques Sinquin der Beigeordnete für die Städtepartnerschaft
in Lorient hat uns angerufen: Alle Kinder und Betreuer sind begeistert wieder
zuhause angekommen. Vielen Dank an alle Beteiligten: Kinder und Eltern des
GSG, Matthias Burk, Michael, Christine und Anais Meyer, Dr. Peter Renner,
dem Team vom Jugendgästehaus im alten Bahnhof Oggersheim und der Familie
Schönbucher.
Lesen Sie:
DIE RHEINPFALZ vom 17.12. und 21.12.2005 und den MANNHEIMER MORGEN vom
19.12.2005
ArchivMin Wihnachtsevangelium
Unser Weihnachtskonzert
am 4. Advent 2005 in der protestantischen Kirche
in
Assenheim war ein wiederum ein schönes Erlebnis. Die Kirche war bis auf den
letzten Platz besetzt für:
Min
Wihnachtsevangelium
-
E
Elsässischi
Wihnachtsgschicht,
gsunge
un verzehlt
von Roland Engel.

Musikalische Begleitung:
Ali Makrani: Guembri;
Abdelhadi Belkheir: Percussions;
Jean-Luc Lamps: Piano
Es gibt, was d’Geburt vom Jesüskind anbelangt, so viel unterschiede
in de Schriffte, das mr sich warhaftig fröje kann ob ebs devon wohr isch
? Il y a, en ce qui concerne la naissance de Jésus, tant de différences
et de contradictions dans les écritures, qu’on peut légitimement
s’interroger sur leur fiabilité. 3 Männer han do drüewer
bericht.... un des lang nooch sim Todt. Un kener devon isch debie gewän.
Doch s’Schicksal von dem Jesüskind isch dermase sundderbar, üsserordentlich
gsin, das se sini Geburt ganz nadirli, au, un fast nur, mit dere Brill han könne
betrachte. 3 hommes en ont rendu compte et ce… bien après sa mort.
Mais aucun d’entre eux n’avait personnellement vécu ces événements.
Le destin de cet enfant avait cependant été si insolite, si exceptionnel,
si prodigieux…, que c’est forcément chaussés de ces
lunettes là qu’ils ont parlé de sa naissance.
E jeder hett’s uf sini Art un Wies üsgelajt, so wie’s Ihm verzehlt
isch worre, so wie er s’verstande het. Un so will au ICH’s füer
ejch Hit mache. Et c’est ainsi que je vais, à mon tour, le faire
devant vous aujourd’hui.
La musique Gnawa nous vient de Maroc. C’était au départ
une culture de noirs, elle est aussi aujourd’hui une culture
de blancs nord-africains.
Le sultan de Marrakech, au XVIème siècle, avait ramené de
l’une de ses grandes expéditions les plus vaillants éléments
noirs africains pour en faire sa garde personnelle. De là viendra
le nom de « gnawa », qui voulait dire « qui viennent
de Guinée. » Les gnawi, minorité ethnique réduite à l’esclavage,
vont au fil des années s’intégrer dans ce nouveau
monde, dans cette société musulmane, tout en conservant
certains rites et traditions thérapeutiques d’ordre animiste
de leurs régions d’origine.
C’est ainsi que naîtra une forme de syncrétisme
qui les unira à jamais au monde maghrébin. Ils se constitueront
en diverses confréries religieuses qui se mettront sous la protection
d’un "saint".
Chants liturgiques et danses appellent à la transe. Derrière
le terme gnawa, va s’élaborer toute une démarche
musicale visant à guérir le mal et à soigner les âmes...
Roland
Archiv
Martin Graff sprach zu dem Thema: NON, et maintenant?
Was hat sich geändert oder wie sehen die deutsch-französischen
Beziehungen heute aus?
Im Nachgang zur Abstimmung über die EU-Verfassung in Frankreich haben
wir am 18. November 2005
zu einem politischen Abend in das Europa-Hotel, Ludwigsplatz in Ludwigshafen
eingeladen.

Der elsässische Schriftsteller, Grenzgänger und Gedankenschmuggler
sprach über seine Beobachtungen zum deutsch-französischen
Verhältnis.
Spielend zwischen Fiktion und Biographie nahm er uns mit auf
eine kulinarische Reise in die drei Sprachwelten Französisch, Deutsch und Elsässisch.
Wie gehen wir mit uns und unseren Nachbarn um. Seine Landsleute sagen
er, Martin Graff sei Pro-Allemand. Doch er protestiert: Elsässer
ist er und Europäer und dann eben auch Franzose. Es ist schon
sehr interessant, wer was warum und wie aus der Geschichte in die Gegenwartssprache
mitgenommen hat. Die Sprache zeigt Einstellungen auf, enthüllt
die Hinter- und manchmal auch Abgründe. Einen besonderen Reiz
haben seine zweisprachigen Kolumnen in der RHEINPFALZ und den Badischen
Nachrichten, die seine eigenen Landsleute so garnicht mögen, weshalb
sie auch im Elsass nicht erscheinen. Während wir das Spiel
mit der Mehrsprachigkeit geniesen und als erweiterete Horizonte
sehen,
gibt es viele Zeitgenosssen, die alles was sie nicht sofort verstehen,
ablehnen. Sie fassen es als Vorwurf auf, als selbstverschuldetes
Defizit. Da kommt einer daher und jongliert in zwei Sprachen
und dann auch noch
im Dialekt.
Die Zuhörer am Freitag haben es genossen und anhaltenden Beifall
gespendet. Es war, wie immer mit Martin Graff, ein unterhaltsamer
und spannender Abend. Das Atrium war mit 70 Zuhörern gut gefüllt.
Die Resonanz durchweg positiv begeistert.
Archiv
Streichung des 2. französischen Programm aus dem Kabelnetz
Zu einem sehr unerfreulichen Ereignis erreichten uns diverse
Anrufe und angehängte Emails.
Es formieren sich Proteste gegen
die Streichung des Fernsehsenders Antenne2 aus dem Kabelfernsehen in
der Vorderpfalz. Es ist unbegreiflich, wie
man den Sender unseres Nachbarlandes aus dem Angebot herausnehmen kann.
Nicht nur für die hier lebenden Franzosen, sondern auch für
alle die ihre Sprachkenntnisse trainieren wollen, ist diese Chance unverzichtbar.
Unter der unten angegebenen Internetseite können Sie sich dem Protest
anschließen. Wenn dieses Thema für Sie von weiterreichendem
Interesse ist, schreiben Sie uns, wir werden im Bedarfsfall eine Aktion
koordinieren. Haben Sie Vorschläge für das weitere Vorgehen?
Anhang:
* * *
---Ursprüngliche Nachricht---
Subject: France2
Chers amis,
France2 n'est plus là!
L'ADFE(Association des Français à l'étranger)a lancé une
action sur son site: www.adfe-bp.de.
Si vous voulez y participer.
Amitiés
* * *
Mail vom 26. Oct 2005
Vielen Dank für die Mitteilung über die Protestaktion der ADFE
Bade et Palatinat zur Wiederherstellung von France 2 im Kabelnetz. Seit
letztem Dienstag habe ich mehrfach bei Kabel Deutschland gegen diese
unverschämte Aktion, France 2 heimlich und ohne Vorankündigung
aus den Kabelnetz zu entfernen, übers Telefon, per Fax und übers
Internet protestiert. Aber ich befürchte, daß Einzelpersonen
nicht viel gegen ein so mächtiges und xxxxxxxxxes Monopolunternehmen
wie Kabel Deutschland ausrichten können.
Aus dem Grund unterstützen mein Mann und ich die Protestaktion der
ADFE. Wir finden, die Deutsch-Französische Gesellschaft, die doch
viele Miglieder hat, solle auch eine Aktion starten.
Ich habe mich schon bei Xxxxxx(einem Elektronikunternehmen) informiert,
wie man Kabel Deutschland umgehen kann und ob man sich nicht besser
eine Parabolantenne anschafft, um in Zukunft vor solchen unverschämten
Aktionen sicher zu sein. Leider gibt es zurzeit keine Antenne, die sowohl
das PAL System (Deutschland) als auch das SECAM System (Frankreich) hat.
Man müßte schon zwei Antennen aufstellen.
Es bleibt also nichts anderes übrig als genügend Druck auf
Kabel Deutschland zu machen, damit es France 2 wieder ins Kabelnetz
einspeist.
<>
Mit freundlichen Grüßen
* * *
Mail vom 27. Oct 2005 aus dem Saarland
Hei, da werdet Ihr wenig Chancen haben, die haben France 2 sogar hier
gestrichen, France 2 zahlt nix, interessiert sich auch nicht dafür,
im Kabel zu sein.
* * *
Mail vom 29. Oct 2005
Hallo, der Protestaufruf gegen die Abschaltung von France 2 muss unbedingt
auch auf die homepage! Gruß
Bis dato keine weiteren Nachrichten - Außer einem Artikel in der Rheinpfalz
sind uns keine weiteren Aktivitäten bekannt. Stellungnahmen seitens des
Kabelnetzbetreibers oder der angesprochenen Politiker erreichten uns
nicht. Das Thema wird sich durch Aussitzen todlaufen...wie so vieles...Wenn
Sie hier doch noch aktiv werden wollen, so melden Sie sich bitte beim
Präsidium.
Ende Archiv
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